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(40)
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(40) Engelbert Pickl
Wed, 8 February 2012 21:31:12 +0100

Liebe Familie Bast!
Meine Schösser und Erler Vorfahren stammen auch aus dem Zillertal! Ich bin begeistert von dieser sehr informativen Internetseite und freue mich schon auf die Neuerscheinung des Buches über die Zillertaler Auswanderer. Gibt es auch eine CD mit Daten über die vertriebene Familien?
Mit herzliche Grüßen (Pfiat di)
Engelbert Pickl


(39) Paul-H. Kroll Luerssen
Sat, 4 February 2012 12:50:36 +0100
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Liebe Freunde, haben vor 5 Minuten einen wunderschoenen Film in "PHOENIX" ueber den Besuch der "chilenischen" Tiroler in der Heimat ihrer Vorfahren gesehen. Wir sind sehr geruehrt! Da ich von 1971 bis 1976 vermittelter Lehrer an der Deutschen Schule Carlos Anwandter in Valdivia war und seit dem Jahre 2000 jedes Jahr von Januar bis April zusammen mit meiner Frau Ursula nach Chile reiste, fuehlen wir uns mit den Deutsch - Chilenen im Sueden Chiles besonders verbunden. In unserem Ort lebt eine Familie Schwarz aus Neu Braunau; Sony Schwarz, geb. Held, kommt vom Llanquihuesee. Wir lieben die Gegend um den See und besonders die beiden Staedchen Puerto Varas und Frutillar.
Wir wuenschen den Menschen vom Yanquihue alles Gute!
Ursula und Paul-H. Kroll

(38) Edeltraud
Sat, 4 February 2012 11:26:43 +0100

Ich seh grad die Dokumentation vom Besuch im Zillertal. Chile ist wunderschön. Eine Reise wert.... am liebsten würde ich sofort einen Flug buchen! Liebe Grüße aus Oberösterreich! Edeltraud

(37) Richter
Mon, 30 January 2012 11:25:24 +0100

Mit Interesse haben wir den Beitrag über „Die Zillertaler in Chile“ am 29.01.2012 auf PHÖNIX verfolgt. Ein weiterer Beleg dafür, was falsch verstandener fanatischer Glaube anrichten kann. Daran hat sich seit damals aber auch nichts geändert.

Durch unseren Sohn, der 1 Jahr an der Katholika in Santiago studiert hat, haben wir 2001 unter anderem die Gegend um Osorno und Llanquihue - See kennengelernt. Die Reiseroute führte uns südlich von Puerto Montt über Hornopiren nach Chaiten. Mit dem Schiff ging es auf die Insel Chiloé (Isla de Chiloé). Von Quellon gelangten wir über Castro, Achao und Chacao zurück nach Puerto Montt.

Mit besonderer Freude haben wir uns gestern an unser Quertier in Frutillar bei Frau Küster - Schmeißer (schräg gegenüber vom Hotel Frau Holle), das Hotel Salzburg mit Wiener Musik und die Don Carlos - Richter - Straße erinnert.

Heute ist unser Sohn mit einer Chilenin verheiratet und lebt in Los Andes - sozusagen am Fuße des Aconcagua. An Weihnachten 2011 war er mit Frau und unserer 2-jährigen Enkeltochter „zu Hause“.

Aufgrund dieser Umstände haben wir eine besondere Beziehung zu Chile und den deutschsprachigen Raum am Osorno. Durch den Beitrag haben wir von einer weiteren Verbindung erfahren. Gemeint ist Erdmannsdorf (Myslakowice) im Hirschberger Tal, in dem die Zillertaler nach ihrer Aussiedlung sozusagen „Zwischenquertier“ bezogen haben. Unser Wohnort Löbau liegt neben Görlitz und Zittau unweit im Dreiländereck PL, CZ und D und ist nur ca. 100 km von Hirschberg (Jelenia Gora) entfernt. Durch Wanderungen im Riesengebirge mit Schneekoppe und Reifträger ist uns diese Gegend nicht unbekannt. Während eines Norwegen - Urlaubes 2006 waren wir am ursprünglichen Standort der Kirche Wang, die vor fast 170 Jahre in Krummhübel (Karpacz) ein neues zu Hause fand.

In den letzten 10 Jahren haben wir oft erfahren, wie klein doch die Welt ist und wie vieles durch die Geschichte miteinander verbunden ist. Wir würden uns freuen, wenn sich auf diesem Wege ein neuer Kontakt mit über tausende von Kilometern ergeben würde.

Für die etwas längeren Ausführungen wird um Entschuldigung gebeten. Wir wünschen allen Zillertalern und deutschsprachigen Chilenen eine glückliche Zukunft bei bester Gesundheit und hoffen, dass die mitteleuropäischen Wurzeln nicht vergessen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Margit und Eberhard Richter
Am Ritterberg 9a
02708 Löbau
ebsmari@web.de


(36) Klaus Metzger
Mon, 30 January 2012 08:40:04 +0100
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Ich sah am Sonntagnachmittag (29.1.2012) auf PHÖNIX die Dokumention "Die Zillertaler in Chile" und wurde an meine eigene Reise in diese schöne Gegend von Südchile erinnert:
http://rentner-billigerdereiseb.blogspot.com/2010/08/der-lange-weg-von-honduras-nach-chile.html
Dass sehr viele Zillertaler aus religiösen Gründen in diese Gegend ausgewandert sind, habe ich erst mit dem Filmbeitrag erfahren!
Dazu noch einige Bilder, die ich damals (1976) aufgenommen habe:
https://plus.google.com/106238092400087274094/posts/CbZ5u6vupne

Herzliche Grüsse aus Deutschland
Klaus Metzger
HILDESHEIM



(35) Haupt
Sun, 29 January 2012 22:50:51 +0100

Grüß Gott den Zillerttaler Nachfahren.
Mit Interesse habe ich die Geschichte zur Kenntnis genommen.Ich bin ein Zillertaler Sommer und Winterurlauber aus Berlin.Im Winter fahre ich auf dem Tuxer Gletscher Skie im Sommer wandere ich ausgehend von Mayerhofen auf dem"Berliner Höhenweg".Wir vom Alpenverein Berlin haben in den Bergen dort 3 Berghütten.Wer sich interessiert für die alte Heimat mit dem würde ich gern in Brief oder Mailkontakt treten.Ich selbst bin 70 Jahre alt,wohne in Deutschland/Berlin.Mit Englisch kann ich mich verständigen.
Servus
Erhard Haupt
KLopstockstr.12A
12623 Berlin
erhardhau@web.de
nDcKr


(34) Horst Hubig
Sun, 29 January 2012 20:47:01 +0100

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute am Sonntagnachmittag habe ich im Fernseh die Sendung Zillertaler Chilenen mir angeschaut und mich an die angenehme Tage
in Puerto Varas am Lianquihue See im November 1991 erinnert.
In der Apotheke in Puerto Varas erhielt ich ein Examplar der Festschrift 100 Jahre Deutsche Siedlung in der Provinz Lianquihue vom dem
damaligen Vorsitzenden der gleichzeitig auch der Besitzer der Apotheke war.
Wir meine Frau und ich wünschen Ihnen aus Niederbayrn (Vilsbiburg) eine frohe, glückliche 175-Jahr-Feier.

Gerti und Horst Hubig

(33) Groß
Sun, 29 January 2012 19:40:14 +0100

Hallo in Chile,


ich habe heute im TV (Phoenix) einen Dokumentarfilm über die Verteibung der Protestanten aus dem Zillertal angeschaut. Das hat mich berührt und auch erstaunt, denn das war mir bisher unbekannt. Als Deutscher aus dem Rheinland habe ich schon viele Urlaube im Zillertal erlebt, ich kenne Uderns und auch Mayrhofen, sowie auch dei Brindlingalm, aber niemend meiner Gesprächspartner hat mir dort von dem bedauernswerten schicksal der Vertriebenen erzählt.

Bevor diese nach Chile aufgebrochen waren, hatten sie ja noch Jahre in Schlesien verlebt, im Film war dann auch noch die Rede von einer Familie Schönherr, die aus Schlesien nach Chile aufgebrochen waren. Ein Nachbar, der in unserer Nachbarschaft ein Haus baute und nun verstorben ist, hiess ebenfalls Schönherr und wurde auch aus Schlesien vertrieben. Ich könnte mir vorstellen, dass es da gemeinsame verwandschaftliche Wurzeln gibt !

Vieleicht liest ein Auswanderer in Chile diese Zeilen und es kann vermutet werden, dass dei Zillertaler über Schlesien dann auch im Rheinland angekommen sind !

Mit freundlichen Grüßen nach Südamerika !




(32) Michel Osieka
Tue, 24 January 2012 20:03:31 +0100

Sehr interessantes Thema mit einer schön und übersichtlich gestalteten Seite voller lesenwerter Informationen.
Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Spaß und Erfolg beim Forschen.
Beste Grüße aus Köln
Michael Osieka

(31) Rauch Friedrich
Tue, 17 January 2012 20:35:44 +0100

Vielen Dank an Helga und Horst Bast für das zusenden des Familienblatt Rauch Joseph 1858

(30) gregor
Thu, 5 January 2012 13:39:12 +0100

ich wohne in Österreich seit 8 Jahren. Geboren bin Ich in Myslakowice ( Zillertal ) und dort hab ich auch als kind gewohnt ...
Lg. an Alle .
Gregor.

(29) Leslie Wilson
Fri, 25 November 2011 19:33:24 +0100
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Mein Urgrossvater, Gustav Roesel, der in Giersdorf wohnte, sollte von den Inklinanten abstammen. Das muss aber muetterlicherseits gewesen sein, da Roesel nicht ein Inklinantennamen ist. Er ist in Loewenberg geboren. Ich waere sehr interessiert, wenn irgendjemand etwas ueber ihm weiss. Leider kann ich den Geburtsnamen meiner Ur-urgrossmutter nicht herausfinden.

(28) Joachim
Sat, 5 November 2011 06:18:35 +0100
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Liebe Familie Bast,
herzlichen Dank für die Übermittlung der Termine zu den Ferrnsehwiederholungen "Chilenen aus dem Zillertal".
Soeben habe ich diese in die Liste http://SalzburgerEmigranten.de/ und in die überregionale und gruppenübergreifende Liste http://famint.de/ übernommen.
Viele Grüße
Joachim (Rebuschat)

(27) Armin Bachmann
Mon, 30 May 2011 12:11:46 +0200

Liebe Familie Bast,

vielen Dank für die umfangreiche und sehr informative Homepage. Ich habe Einiges dazugelernt. Zur Mundart brauche ich nichts mehr tun, da der Kollege Schabus vom Phonogrammarchiv in Wien vor Jahren die Zillerthaler in Chile schon interviewt und einige Aufsätze dazu publiziert hat.

Alles Gute, Ihr

Armin Bachmann, Universität Regensburg.

(26) Hoppe Walter
Tue, 5 April 2011 16:38:25 +0200

Hallo
Ich suche händeringend nach Informationen über die zillertaler Familie Hoppe Walter oder Friedrich Hoppe Wer kann mir direkt oder indirekt helfen?Meine Eltern kammen auch aus Zillertal Erdmannsdorf / Kreis Hirschberg

Hoppe Friedrich geb.29.09.1884 in Erdmannsdorf/ kreis Hirschberg
Hoppe Martha 28.03.1895 geb Hoffmann
Kinder
Walter Hoppe 22.12.1923 geboren in Erdmannsdorf
Gertrud Hoppe 01.02.1928 geboren in Erdmannsdorf
Lisa Hoppe 05.03.1931 geboren in Erdmannsdorf
wer kann über diese Familie hinweise geben !



(25) DI Dr. Hubert Kammerlander
Sun, 13 March 2011 18:50:30 +0100

Sehr geehrte Familie Bast !

Erst heute habe ich von Ihrer Homepage durch einen Hinweis von Dr. Maximilian Egger erfahren, auch von dessen Existenz und Verwandtschaft mit mir ich erst seit wenigen Tagen und zufällig weiss. Jedenfalls herzlichen Glückwunsch für die wirklich gelungene Präsentation und vielen Dank für die viele Arbeit und den großen Aufwand, die Sie hiefür aufgewendet haben.

Ich selbst bin ein Urururenkel des 1837 aus Glaubensgründen ohne Familie ausgewiesenen Andeas Egger aus Hippach, der im hohen Alter aus Heimweh wieder nach Tirol zurükkehrte. Dessen Geschichte ist von seinem Sohn DDr. Franz Egger, einem späteren Fürstbischof von Brixen, aus röm.kath. Sicht in einem Buch niedergeschrieben, das der seiner tiefgläubigen Mutter widmete.

Zwar von der bewegten Geschichte meines Vorfahren wissend aber ohne nähere Kenntnis kam ich im Zuge einer forstlichen Studienreise ins Riesengebirge vor über 20 Jahren rein zufällig nach Erdmannsdorf. Die dort exotisch anmutenden und mich an meine Heimat erinnernden Bauernhöfe machten mich stutzig, die Gräber am Friedhof bei der Stabkirche brachten mir Gewissheit. Dort stand damals noch der Gedenkstein vom Anführer Fleidl, allerdings in sehr desolatem Zustand. Bei meinem letzten Besuch vor einigen Jahren entdeckte ich ihn restauriert neben dem Schloss.

Näheres über die Umstände und Geschichte meines Vorfahren Andreas Egger erfahren Sie beim Ortschronisten von Weer in Tirol, Oswald Arnold. Er hat sich sehr eingehend mit dieser Familie Egger und deren Nachfahren befaßt und eine CD mit schriftlichem Kommentar seines Vortrages angefertigt.

In Vorfreude auf das Treffen, das Sie für 2012 vorbereiten

grüßt Sie: Hubert Kammerlander

(24) Hoppe Walter
Tue, 18 January 2011 18:41:22 +0100

Ich suche händeringend nach Informationen über die zillertaler Familie Hoppe Walter oder Friedrich Hoppe Wer kann mir direkt oder indirekt helfen?Meine Eltern kammen auch aus Zillertal Erdmannsdorf
Ich habe auch noch dias von meine Eltern wir waren 1969 vorort Bitte melden

(23) Helmut Lorenz
Thu, 13 January 2011 16:18:51 +0100


Liebe Fam Bast
Es ist mir eine große Freude,wenn sich plötzlich fremde Menschen bei mir melden und Informationen
über unsere alte, unvergessene Heimat haben wollen.
Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen, daß Ihr Buch ein voller Erfolg wird
Liebe Grüße Ihr Helmut Lorenz

(22) Krantz, Klaus-Dieter
Sat, 1 January 2011 21:28:19 +0100

Ein großes Kompliment für diese wundervolle Internetseite!! Ich bin ebenfalls ein Nachfahre der Zillertaler, die ihr Land verlassen mußten. Leider habe ich fast keine genauen Anhaltspunkte (in den Kriegswirren 45 alles verbrannt). Ich suche händeringend nach Informationen über die zillertaler Familie "Toeritz"!!!! Wer kann mir direkt oder indirekt helfen??? In Dankbarkeit Klaus-Dieter Krantz aus Dresden.







(21) Werner Samjeske
Sun, 21 November 2010 08:27:07 +0100

Von meiner Großmutter "mütterlicherseits", Martha Götze, geborene Wolf, hatte ich erfahren, daß deren Vorfahren "aus Gründen des Glaubens aus Österreich nach Schlesien vertrieben wurden".
Meine Mutter Erna Samjeske, geborene Götze wurde 1915 in Warkotsch, ab ca. 1936 in Friedfelde umbenannt, geboren.
Meine Großeltern haben zuletzt bis 1946 in Liebenthal/ Schlesien, Kreis Löwenberg gewohnt und sie wurden von dort nach Hohenlimburg/ Westfalen vertrieben.
Auf Ihrer Seite habe ich das erste Mal über diese "Österreich Geschichte" gelesen. Sehr interessant!!
Gruesse Werner Samjeske.

(20) anna lachinger
Tue, 28 September 2010 19:50:31 +0200

liebe fam. bast! bin ganz begeistert über die tolle website. hoch interesant für eine ausgewanderte " 1962 "ZILLERTALERIN:

(19) Ulrich Hörmann
Sat, 11 September 2010 00:10:10 +0200

Meine Großmutter (geboren 1896) war eine geborene Münzler und gebürtig in Oberfranken.
Die Linie Münzler aus Oberfranken scheint ausgestorben zu sein.
Sie erzählte das ihre Vorfahren evangelisch waren, aus Tirol stammten und von dort vertrieben wurden.
Das muß Ende des 18. Jahrhunderts gewesen sein, es ist jedoch nicht bekannt von wo in Tirol.
Es existiert hier noch eine Hochzeitstruhe auf welcher auf der stark verwittert der Name Kaspar Münzler
aufgemalt ist. Der Name Münzler erscheint werder bei den Vertriebenen aus dem Zillertal noch Defreggental.
Die meisten heute noch zu findenden Münzler oder Munzler gibt es anscheinend noch in den USA.
In Deutschland und Österreich sehr selten.
Ich hoffe noch irgendwie weiter zu kommen.

(18) Peter Höptner
Tue, 31 August 2010 17:35:28 +0200

Hallo, ich bin durch einen Urlaub bei Alina und Hartmut Dunker auf Ihre Webseite aufmerksam geworden. Ich bin kein Nachfahre der
Zillertaler, bin aber 1942 in Zillerthal-Erdmannsdorf geboren und zwar direkt an der Straße an der Lomnitz. Leider weiß ich nicht die Hausnummer, da sie in der Geburtsurkunde der Gemeinde Myslakowice nicht mehr leserlich ist. Ich freue mich über die schönen Aufnahmen, die Sie von meiner Heimat gemacht haben. Vielen Dank dafür!

(17) Martha Horngacher
Fri, 20 August 2010 17:51:07 +0200

Bin sehr erfreut auf diese Website gestoßen zu sein. Es würde für mich echt was bedeuten,wenn ich den Weg meiner Vorfahren nach dem 2. Weltkrieg, als sie von Schlesien wieder weg mußten,erfahren könnte. Oder gar heute noch lebende Verwandte kennenlernen dürfte. Mein Vater wurde 1910 beim Schmirner in Brandberg, Zillertal geboren, genannt Schmirner Honis.Habe selbst auch einiges erlebt, wie das ist wenn man sich von der kath. Kirche abwendet und sich zum Glauben an den Herrn Jesus bekennt.
Liebe Grüße
Martha Horngacher

(16) Oliver Botsch
Sun, 8 August 2010 17:05:22 +0200
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Hallo,
Sehr interessante Seite.Ich würde mich auf einen Gegenbesuch auf meiner Heimatseite über das Riesengebirge freuen.
www.riesengebirge-ortschaften.beep.de
Auf meiner Seite finden sie den Istzustand des Riesengebirges bis 1945 als es noch zu Deutschland gehörte.
Viele Grüße
Oliver Botsch

(15) Heinz Kornemann
Tue, 3 August 2010 12:41:28 +0200
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Liebe Familie Bast,
mein Kompliment zu Ihrer neu gestalteten Seite, auf der ich noch die früheren Gästebucheintragungen vermisse.
Vom 14. Sept. bis 17. Sept. 2007 wurde in einer Festveranstaltung in Zillerthal- Erdmannsdorf, das heute Myslako heißt, des 170. Jahrestages der Ansiedlung der Zillertaler Protestanten gedacht. Dort sind wir uns über den Weg gelaufen, als Sie ein wunderschönes Video über dieses Treffen gedreht haben.
Wenn der Leser auf meiner Homepage die Leiste
der Roman
anklickt und dann über die Zeile
Hintergrundinformation zum Roman
streicht und oben links im Kasten
Die Vertreibung 1837
anklickt, dann erfährt er etwas über meine Eindrücke von dieser Veranstaltung im Jahr 2007. Wenn ganz oben das Titelbild von der Nachdokumentation zum Erinnerungstreffen im Jahr 1987 angeklickt wird, erscheint ein Reisebericht von Herrn Dr. Vinzenz Reitmeyr aus dem Jahr 1914.
Allerdings ist meiner Meinung nach die Formulierung "Aussiedler" nicht korrekt. Es war eine Vertreibung! Auch die Deutschen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten wie Schlesien, Ostpreußen etc. waren keine Aus- oder Umsiedler. Sie wurden aus ihrer Heimat, mit der sie seit vielen Generationen verwurzelt waren, vertrieben.
Da kann ich Herrn Dr. Alois Dengg in seiner Mail vom 27. Juli nur beipflichten.
Herzliche Grüße aus Wolfsburg
Heinz Kornemann


(14) Dr.med.Alois Dengg
Tue, 27 July 2010 23:57:07 +0200
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Liebe/r Helga und Horst Bast!

Herzliche Grüße aus Florida. Meine Frau und unser 2.Enkelsohn Sebastion und ich sind bei Bekannten auf Urlaub.
Wir sind freiwillig hier.

Wie muß es wohl meinen Zillertaler Vorfahren ergangen sein, als Sie unfreiwillig die Heimat verlassen mussten?

Ich muß daher einfach wieder darauf zurückkommen, dass in Eurer ausgezeichneten homepage
nicht von Auswanderern geprochen werden sollte, wenn man die wahre Schande und Schmach, die man den protestantisch-christilichen Zillertalern mit Angehörigen (ob mitgegangen oder im Zillertal verblieben) von damals, bei Ihrer Vertreibung von 1837 zugefügt hat, ehrlich und wahr, ohne Verfälschung durch rk-kirchliche Einflüsse, der Nachwelt einfühlsam vermitteln will.
Ich glaube, es ist jetzt entlich Zeit "die klare Wahrheit einzuschenken".

Valete!
Familie Dr.Alois Dengg



(13) Schanzenbächer Philipp und Inge
Fri, 21 May 2010 16:30:30 +0200

Am 20.5. haben wir im deutschen Fernsehen den Bericht der Zillertaler Chilenen gesehen
und dabei festgestellt , dass wir im Januar 2003 in ihrer Gegend waren . Während einer
Kreuzfahrt mit der MS Deutschland haben wir bei einem Landgang ihre Gegend besucht .
Wir waren in Puerto Montt , Puerto Varas und den Petrohue-Wasserfällen . In Erinnerung
der wunderschönen Umgebung schicken wir ganz liebe Grüße von Deutschland nach Chile .
Inge und Philipp Schanzenbächer

(12) Günter Sievert
Tue, 13 April 2010 09:10:15 +0200

Meine Vorfahren mütterlicherseits wurden auch von den Papisten(Kinderschänder) aus Oberschlesien vertrieben.
Es ist gut zu wissen, daß die Vorgänge aus der Vergangenheit den heutigen nachgeborenen vermittelt werden.
Die heutigen Berichterstattungen in den Medien werden von rel. Fanatikern, (ev. und kath.) und ihren Einheitsparteien
(SPD,CDU,FDP) gesteuert und nur die "armen Juden" haben gelitten. Diese pänetrans ist nicht mehr auszuhalten.
Daher ist es gut, das Geschichte aus anderen Opfergruppen vermittelt wird.
Mit freundlichen Grüßen
Günter Sievert
23562 Lübeck
Reetweg 30


(11) Nadine Lechner
Wed, 7 April 2010 13:27:25 +0200

Hallo Paul Lechner,
sind wir verwandt?

Viele Grüße,
Nadine

(10) Gonzalo Schönherr
Sun, 28 February 2010 15:47:12 +0100

Erdbeben in Chile

Danke allen die sich um uns bekümmert haben, Gott sei dank uns und unseren Zillertaler Nachkomme Familien ist nichts geschehen. Das Erdbeben ist sehr kräftig und lang gewesen und hat sehr viel Schaden gemacht. Hilfe ist sehr nötig aber nicht für uns, uns gehts gut.
Lieben Gruss an allen.


(9) Peters, Gerhard und Erika geb. Schiestl
Mon, 15 February 2010 15:04:22 +0100

Hallo Familie Bast!

Wir haben, nachdem uns alle Daten verloren gegangen waren, Ihre Internetseite wiedergefunden. Bei uns nichts Neues, wir melden uns jedoch, falls wir etwas erfahren. Weiter viel Glück bei der Suche nach Vorfahren aus dem Zillertal!

Erika Peters, geb. Schiestl und Gerhard Peters aus Rotenburg,Wümme, bei Bremen

(8) Peters, Gerhard
Wed, 27 January 2010 15:32:46 +0100

Hallo Herr und Frau Bast!

Gerade wolte ich Ihnen eine E-Mail senden. Allerdings geht das nicht mit der Gästebuchadresse.
Bitte teilen Sie uns doch Ihre reguläre E-Mailadresse mit, dann haben wir für Sie noch ein paar interessante alte Landkarten-
ausschnitte zu senden!

Viele Grüße

Erika, ge. Schiestl und Gerhard Peters

(7) Joachim Rebuschat
Mon, 4 January 2010 22:20:49 +0100
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Vielen Dank an Horst Bast für die Informationen.
Diese habe ich auch in die famint-Liste http://famint.de/ und an den Salzburger Verein in Bielefeld weitergeleitet.
Weiterhin gute Forschungsergebnisse und alles Gute für ein gesegnetes 2010.
Beste Grüße
Joachim Rebuschat

(6) Hartmut Geisler
Mon, 4 January 2010 12:59:25 +0100


Gratulation zu einer sehr ansprechenden und übersichtlichen Homepage!

Es tauchen ja einige Geisler im Zillertal auf. Welche sind denn nun "umgezogen"? bzw. war das die einzige Auswanderwelle die es aus dem Zillertal gab?
Denn auf einem Epitaph in Kaufung a.d.Katzbach konnte ich entnehmen, dass eine Anna Geisler 1594 im Alter von 90 Jahren als Witwe des Wolfgang Himmelreich, verstorben war.
Gibt es da Verbindungen? Über Gedanken dazu würde ich mich freuen.

Viele Grüße und "weiter so"!!
Hartmut Geisler



(5) Hans de Montgazon
Fri, 2 October 2009 22:46:47 +0200

Sehr Interessant die Geschichte der Zillertaler Auswanderung.
Ich suche die Vorfahren meiner Frau "PERLEWITZ"
Vielleicht kann mir jemand Helfen.

Grüsse aus Montreal
Canada.
Hans de Montgazon
und Hildegard
Perlewitz.

(4) P. Gamprotzinger
Fri, 2 October 2009 22:45:40 +0200

interessante webseite. gruss an alle Gamprotzingers
die im 17. Jahrhundert auswanderten.
Sie mussten aus dem Zillertal stammen und sind dann nach
Rumänien, Russland, Sibirien, Alaska usw. ausgewandert

(3) John Cosgrave
Fri, 2 October 2009 22:44:52 +0200

Very interested to find this website as I am researching
the life of Johann Fankhauser (1799-1882), my wife''s gg-
grandfather who emigrated to Australia from Ermansdorf
in 1849. I would be happy to provide any information on
the Australian Zillertalers and would be very interested
in any information concerning the settlement in Prussia.

(2) Dr.med. Alois Dengg
Fri, 2 October 2009 22:44:17 +0200
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Ich freue mich mit Euch, dass Ihr eine solche
aufwendige und herausfordernde Aufgabe, eine "Info-
Homepage" über die Auswanderer aus dem Zillertal
1837 einzurichten, angegangen seid.
Nebenbei bemerkt: Ich wohne sogar vis a vis
des "Versammlungsplatzes der Zillertaler Auswanderer" -
Hollenzer Dorfbrunnen mit Florianisäule.

(1) Paul Lechner
Fri, 2 October 2009 22:43:38 +0200

Erster Eindruck zum neuen Buch: riesig viel Arbeit aber wird ganz toll
Gratuliere